
Kinderbibeltage 2011
Eglosheimer Kinderbibeltage 2011: Mensch, Petrus!In den Osterferien war es wieder so weit: Über 110 gespannte Kinder und bestens vorbereitete Mitarbeiter/innen - dazu noch das unermüdliche Vesperteam - kamen zu den Kinderbibeltagen ins Evangelische Gemeindehaus in der Fischbrunnenstraße.
Dieses Jahr waren die Kinder mit dem Jünger Petrus und seinen Freunden unterwegs. Und sie merkten schnell: Petrus war einer mit vielen Stärken aber auch manchen Schwächen. Doch gerade diesem Petrus vertraute Jesus.
Und genauso nimmt Gott auch uns an, so wie wir sind, und lässt uns nicht fallen, wenn wir versagen. Das zu wissen, macht Kinder und Erwachsene stark und gibt Trost und Kraft im Leben!
3 Vormittage lang haben die Kinder gespannt die biblischen Anspiele verfolgt, haben gespielt, zugehört, diskutiert und gebetet. Und auch viele kleine Kunstwerke sind entstanden, z.B. KiBiTa-Tassen, Riesenfische, Gottvertrauensbuttons, Troststeine und liebevoll gestaltete Postkarten. Außerdem haben einige erfahren, wie schön es ist, sich die Füße waschen zu lassen oder sich vertrauensvoll in die Arme der Gruppe fallen zu lassen.Am 1. Mai konnten dann auch die Erwachsenen KiBiTa-Luft schnuppern, als im Gottesdienst auf die erlebnisreichen Tage zurückgeblickt wurde. Danach trugen sich alle in das große Petrusbuch ein, das jetzt in der Katharinenkirche angeschaut und ergänzt (!) werden kann. Vielen Dank allen Kindern und Mitarbeitenden für diese schönen Kinderbibeltage! Sie waren wieder gesegnet mit strahlenden und interessierten Gesichtern und entsprechend vielen bereichernden Augenblicken. Und so wird sich der Segen dieser Tage bestimmt auch in den Alltag nach den Kinderbibeltagen ausbreiten.
Pfarrerin Susanne Matthies
Kinderbibeltage 2010
Klein aber wichtig!In den Osterferien war es wieder so weit: Über 110 hoch motivierte Kinder und Mitarbeiter/innen - dazu noch das unermüdliche Vesperteam - füllten bei den Kinderbibeltagen das Gemeindehaus in der Fischbrunnenstraße.
Unter dem Motto „Klein aber wichtig“ ging es dabei nicht nur um den kleinen Samuel aus der Bibel, der ja später ein ganz wichtiger Priester und Richter in Israel wurde. Nein, jedes der Kinder war gemeint: Jedes einzelne ist Gott wichtig, auch wenn es sich mal noch so klein fühlt.
So war es bei Samuel - und auch die Kinder haben immer wieder gehört, wie wichtig sie Gott sind. 3 Vormittage lang haben sie gespannt die biblischen Anspiele verfolgt, gebastelt, gespielt, aufmerksam gelauscht, getanzt und gebetet.
Am Sonntag nach Ostern konnten dann auch die Erwachsenen KiBiTa-Luft schnuppern, als im Gottesdienst auf die erlebnisreichen Tage zurückgeblickt wurde. „Der Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an“ (1. Samuel 16,7), hieß es da. Was Menschen oft nicht vermuten, bewahrheitet sich doch durch Gottes Hilfe: Er braucht auch kleine, anscheinend unbedeutende Menschen, ja oft haben gerade sie eine wichtige Aufgabe.
Vielen Dank an alle Kinder und Mitarbeitende für diese schönen Kinderbibeltage!
Sie waren wieder reich gesegnet mit strahlenden und interessierten Gesichtern und dafür sind wir sehr dankbar. Möge der Segen dieser Tage alle noch lange begleiten.
Damit die Zeit bis zum nächsten Mal nicht so lang wird, veranstalten wir am 20. November von 14 bis 16 Uhr einen besonderen Eglosheimer Kinder(nachmit)tag. Bitte vormerken!
Susanne Matthies
Kinderbibeltage 2009
Unter dem Thema Jona haben sich in den Osterferien über 80 Kinder und 40 Mitarbeitende drei Tage lange getroffen. Der Tagesstart war morgens im großen Saal mit vielen Liedern und einem Anspiel. In den Gruppen war das Progarmm bunt gemischt und reichte von vielen Spielen über Basteleien wie Mutmachsäcke, Knautschbälle, Kuschelwale, Stimmungsbarometer, Schiffe, Holzfische und Regenmacher.In den drei Tagen erlebten wir die verschiedenen Stimmungen von Jona: mal ärgerte er sich über den Auftrag, den er von Gott bekommen hatte, mal hatte er große Angst, als er so im Walbauch saß und mal war er wütend, dass Gott die Leute aus Ninive verschont hatte. Auch wir überlegten in den Gruppen, was uns ärgert oder vor was wir Angst haben und wie wir an Jonas Stelle reagiert hätten.
Zum Abschluss feierten alle gemeinsam einen tollen Gottesdienst, in dem jede Gruppe ihren Teil dazu beitrug (durch Standbilder, den Rückblick, die Fürbitten, ein Lied, selbst gebackene Kekse und Mutmachröllchen). Vielen Dank an alle Kinder und Mitarbeitende für diese schönen Tage


















